Nur drei Tage nachdem ELAN nach einem dreitägigem Amsterdamtrip im Heimtahefen T`Einde abgestellt wurde (klick) sind wir schon wieder da. Am Freitag, es ist der 11. September, starten wir die Maschine und tuckern über den Amsterdamrhijn-Kanaal und die Nieuwevaart in das Herz der großen Wasserstadt.
Das Wetter hat einen deutlich herbstlichen Touch, die große Wärme des Sommers ist vorbei. Auf der Nieuwevaart kommt man praktisch durch den Hintereingang" in die Stadt. Wir erfreuen uns an einem feinen deutschen Winzersekt, es ist der Griesel von der hessichen Bergstraße.
Auf dieser Route kommt man raus am Oosterdok, dem alten maritimen Zentzrum aus der Zeit des Gouden Euw.
Schnell über das IJ und schon rutschen wir am frühen Nachmittag in den Sixhaven. Es ist nicht vile los, wir bekommen wie schon vor ein paar tegen einen Spitzenplatz vorne am A-Steiger.
Wir kaufen beim Albert Heijn Bordproviant ein und suchen ansonsten Ruhe und Entspannung auf dem Boot. Die Sonne läßt sich blicken - herrliche Stimmung wieder mal an vertrauter Stelle.
zum Dinner wechseln wir mit der fähre ins Zentrum und probieren mal Janines Backery und Restaurant aus. Das ist nicht wier name villeicht vermuten läßt ein kleines inhaberinnen gefühters Lokal, sondern das (neue und auch große) kulinarishe angebot im Renaissance Hotel. Das ist nur ein paar Achritte von Centraal Station entfernt am Nieuweuijds Voorburgwall. Wir bestellen ein paar Vorhäppchen und zwei Haupgericht. alles ist gut gemacht, höhenflüge bleiben aber aus.
Zum absacker wechseln wir nur ein paar Meter weiter ins Biktoria hotel und gönnen uns in Vics Bar dort einen klienen abnsacker...
Am Samstag bleiben wir lange an Bord, Entschleunigung ist das Motto des Weekends. Hier mal ein schönes Seitenbild von ELAN. Man sieht gut die verschiedenen Bereiche auf nur 7,80 Metern von Bug bis Heck und damit die geniale Konstruktion der Albin 25 aus den 70er Jahren.
Schließlich brechen wir doch zu einem kleinen (Shopping)bummel auf. In der Kalverstraat kaufe ich ein Paar skechers, dannach noch durch die 9 Straatjes. Auf dem rückweg aber noch ein Highlight! An der Spuistraat liegt die große Domoicuskerk, ein Sakralbau aus dem 19. Jh. die war mir noch nier aufgefallen, kein wunder, denn die druchaus große Kirche liegt eingekeilt zwischen normaler Bebauung und hat keinen Turm. Hier findet gerade im rahmen des open Monumenten Dag eine Probe des Bach-Ensembles Amsdterdam statt. Eingeübt wird das Kyrie eleison der Petite messe solennelle von Rossini - eine wunderbare halbe Stunden lauschen wir.
Zurück an Bord heißt es dann frisch machen und nach nur einer Stunde wieder aufbrechen, ein tisch zum Dinner ist reserviert im Resatuarnt Oriole Garden. Das ist nun schon wieder nichts kleines, sondern auch ein anegbot in einem Hotel. Hier aber ein deutlioch anderes Kaliber. Es ist untergebrqcht im sehr edlen Sofitel The Grand und quasi das Zwetrestaurent, mit einer besonderen Emspfhelung als BIb gieumand im Mchelin führer.
Und das bestätigt sich an deisem And, BIB Gourmand weist ja auf eine besoinderes gutes Preis-Leistungsverhälnis hin. Das 4 gäng-Menü kommt sehr fein daher mit tollen Zutaten in origeneller und handwerklich einwandfreier Ausführung, zudem auch sehr reichlich portioniert. Vorweg ein kleines Abenteuer: Ich bestelle einen dreier Cocktailflight mit besonderen auf Amsterdam bezogenen Aromen. zum Essen dann was bewährtes: Van Volxem alte Revben von der Saar.
Nach knapp drei Stunden verlassen wir das hotel, übrigens untergebracht in hsiroriechen Gebäude an der Oudezijsvoorburgwall. War früher kloster, danach Rathaus und sitz der admiralität.
Auf dem Weg zurück klingen wir noch in Rosalias Menagerie, eine Bar, wo wir vor drei Jahren schonmal waren und die nun wirklich als "inzim2 zu bezeichen ist. Wir müßeen kurz warten, werden aber dann eingelassen, ein Tisch ist gerade frei geworden. Hier gibt es kein gängiges Ckotailanebot, es sind alles sehr individuelle und eigensinnige Kration.
Draußen ist es regenrisch, der Regenwellen ziehen von der nordsee her über die Stadt. Wir schaffen es aber noch eingermaßen troclek zu Boot. I nder Nacht gibt es aber richtige Schauern.
Am Sonntag ist es dicht bewölkt, zunächste aber noch trocken. Das Wetter ähnelt dem vom letzten dienstag. Und ich handle auch wierder gleich. bis zum angekündigten Beginn des RTegens gegen 11.00 machen wir ELAn vaarklaar und legen um 9.45 ab.
Der Plan geht auf, wir nehmen wieder die schnelle Strecke über die Nieuwevaart und erreichen den Heimathafen, evor die erste Regenwelle niedergeht.